Hoffnungsträger „Biosprit“ und die Grenzen der Mobilität

von Hartwig Berger

Ob die Krieg um Öl, die Sorge um das Weltklima oder die Solidarität mit indigenen Völkern gegen Ressourcenausplünderung genannt werden: Gründe, das Ende des Erdölzeitalters zu beschleunigen, gibt es genug. Mit Energiegewinnung aus den „Tränen des Teufels“, wie der alte Rockefeller einmal das Erdöl nannte, ist die Zukunft im 21. Jahrhundert nicht zu gestalten. Und so ist es ein gutes Zeichen, wenn immer stärker Alternativen zu fossilen Treibstoffen entwickelt, erprobt und genutzt werden. Sprit aus Biomasse gilt unter Fachleuten als der chancenreichste und klimaverträglichste Weg. Dagegen ist der Motorantrieb mit Wasserstoff noch ungewisse Zukunftsmusik. Er hat auch den nicht unwichtigen Nachteil, dass Wasserstoff durch hohe Energieeinsatz erst aus Wassermolekülen abgespalten werden muss.

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